Oct 08 2008
Wenn der Onkel der Tante in den Mund spritzt
Er steckte mit seinem Gesicht ganz tief zwischen ihren Beinen und leckte sie so laut, dass ich es schmatzen hörte. Meine Tante wurde dabei wieder so geil, dass sie laut keuchte und stöhnte. Nachdem sie so ihren Orgasmus hatte, ließen sich die beiden auf das Bett fallen und streichelten sich.
Das Gesicht meines Onkels war ganz nass von dem Saft zwischen Cornelias Beinen. Sie beugte sich über ihn und leckte mit weit ausgestreckter Zunge über sein Gesicht. Ich war so fasziniert von dem, was die beiden taten, dass ich erst jetzt merkte, dass ein großer, nasser Fleck in meiner Schlafanzughose war. So schnell hatte ich bis dahin noch nie einen Orgasmus gehabt und trotzdem war ich immer noch so geil, dass ich schnell in meinen Zimmer verschwand und in dieser Nacht noch zweimal onanierte.
Am nächsten Morgen wurde ich wach, als ich die beiden vor meiner Zimmertür hörte. Manfred hatte nur am Vortag frei und jetzt waren sie früh auf, weil er zur Arbeit musste.
Wie zu Hause meine Mutter, machte ihm Cornelia jetzt sicherlich sein Frühstück, dachte ich mir. Da auch ich nicht mehr müde war, stand ich ein paar Minuten später auf, um mit den beiden zu frühstücken. Als ich jedoch auf dem Weg in die Küche war, hörte ich sie sprechen und beschloss sofort, stehenzubleiben und wieder zu lauschen.
“Mmh Schatz, ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Ich bin schon wieder geil” hörte ich Cornelia mit gedämpfter Stimme sagen.
Er lachte. “Wenn du so weitermachst, habe ich bald keine Kraft mehr, um zu Arbeit zu gehen.” Als ich um die Ecke schaute, sah ich, dass mein Onkel am Tisch saß und Cornelia ihm gerade Kaffee einschüttete. Sie stand dabei neben ihm und er streichelte sie an ihrem Bein entlang aufwärts. Sie trug scheinbar nur ein langes T-Shirt, doch als seine Hand höher wanderte, sah ich, dass sie noch einen Slip anhatte. Das war jedoch ein Slip, bei dem ein dünnes Stoffstück zwischen den Pobacken verläuft und von hinten so aussieht, als sei sie nackt. Auch als sie mit dem Einschütten fertig war, blieb sie neben ihm stehen und schien zu genießen, dass er sie jetzt zwischen den Beinen streichelte.
“Fang nichts an, was du nicht auch Fertigmachen kannst” sagte Cornelia und stellte die Kaffeekanne ab. Im nächsten Moment bückte sie sich und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Er wollte zuerst widersprechen und sagte, es sei schon spät, aber Cornelia küsste ihn jetzt wieder so wild. Dann holte sie seinen steifen Schwanz aus der Hose, stellte sie sich breitbeinig über ihn und setzte sich dann auf seinen Schwanz. Mein Onkel hatte im letzten Moment noch ihr Höschen zu Seite gezogen.
“Ohh bist du nass” stöhnte mein Onkel, aber Cornelia hörte ihm gar nicht richtig zu, sondern begann, schnell auf ihm herumzureiten. Ihre kleinen Brüste wippten dabei unter ihrem T-Shirt.
Für mich war dieser Anblick unglaublich. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das meine Eltern morgens machen würden, geschweige denn, was am Vorabend gelaufen war. Und die beiden trieben es morgens und abends.
Meine Tante saß mit dem Rücken zu mir und es sah erotisch aus, wie ihr Arsch auf und ab ging und ich zwischendurch immer den Nassglänzenden Schwanz von Manfred sah. Beide atmeten jetzt laut und meine Tante hatte bereits einen Orgasmus gehabt. Auch mein Onkel stöhnte, dass er gleich kommen würde.
“Warte” keuchte Cornelia, “ich will, dass du mir in den Mund spritzt.” Erneut war ich fassungslos als ich sah, wie sie im nächsten Moment von ihm herunterstieg und sich hinkniete. Sie nahm seinen Schwanz und rieb ihn schnell auf und ab. Die Spitze richtete sie dabei auf ihren weit geöffneten Mund. “Komm, Jaahh, spritz’ mir deine Ladung in den Mund.” Wenige Sekunden später stöhnte Manfred auf und sein Schwanz in Cornelias Hand zuckte. Im nächsten Moment schoss weißes Sperma aus der Spitze heraus und landete in ihrem Gesicht. Scheinbar wollte sie es in den Mund bekommen, denn jetzt schob sie ihren Mund über den Schwanz und schluckte die restlichen Spritzer herunter. Danach leckte sie ihn sauber, stand auf und sagte ihm in scherzhaftem Ton, dass er jetzt aber dringend an die Arbeit müsse.
Beide lachten miteinander, als er seine Tasche schnappte und zur Haustür ging. Sie sagte ihm zum Abschied, dass sie wirklich ein leckeres Frühstück gehabt habe und sich schon auf das Abendbrot mit ihm freue. Bevor sie wieder in die Küche zurückkam, verschwand ich schnell.
Zehn Minuten später stand ich auf und machte betont viel Krach, als ich von meinem Zimmer in die Küche ging. Mein Schwanz war wieder weich, weil ich es mir zwischendurch im Bett noch einmal onaniert hatte.
Nach den Beobachtungen vom Vorabend und am Morgen sah ich meine Tante nun mit ganz anderen Augen. Zum einen war ich entsetzt, wie versaut sie im Gegensatz zu meiner Mutter war, zum anderen war ich in ihrer Gegenwart so erregt und sah sie als extrem begehrenswert an.
Sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln und tat so, als wäre überhaupt nichts passiert. Sie sagte, dass ich viel zu früh wach sei, stand aber trotzdem gleich auf, um mir Frühstück zu machen.






























